Sturmschaden, Schild droht zu fallen

 

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Um 11:50 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Westerland zu einem Sturmschaden gerufen. Auf der Baustelle gegenüber des Verwaltungsgebäudes am Bahnweg drohte ein 4x5m großes Schild zu fallen. Die Einsatzkräfte sicherten das Schild, so dass keine Gefahr mehr von dem Schild ausgehen kann. Aufgrund einer Unwetterwarnung bleibt zu hoffen, dass der weitere Tagesverlauf ruhig bleibt. Der Sturm soll gegen 16:00 Uhr seinen Höhepunkt erreichen. Laut Deutschem Wetterdienst soll es zu Sturmböen bis zu 11 bft kommen.

Bereits in der Nacht mußten die Kameraden um kurz nach vier ausrücken. Nach einem Verkehrsunfall liefen Betriebsmittel aus und mussten aufgenommen werden.


Rauchwarnmelder piept

 

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Am frühen Abend wurde der Zug 1 der Freiwilligen Feuerwehr Westerland zu einen Einsatz gerufen. Nachbarn bemerkten einen angesprungenen Rauchwarnmelder. Die Bewohner waren nicht zu Hause.  Rauch zog bereits in das Treppenhaus. Die aufmerksamen Nachbarn äußerten die Vermutung, dass die Kinder der Bewohner noch in der Wohnung sein könnten. Nach der gewaltsamen Öffnung der Wohnungstür stellten die Einsatzkräfte fest, dass keine Personen im Haus waren, allerdings stand Essen auf dem Herd, welcher vergessen wurde, auszuschalten. Nachdem der Herd ausgeschaltet und das Essen ins Freie gebracht wurde, wurde die Wohnung belüftet. Ein anfangs dramatisch wirkender Einsatz verlief zum Glück harmlos. Auf dem unteren Bild kann man noch die Reste der Frikadellen erkennen.

 

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Junge steckt in Drehtür fest

 

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Der Alarm lief gegen 8:00 Uhr auf. In der Meldung hieß es, ein Kind steckt in der Drehtür zum Eingang der Sylter Welle fest. Der Fuß eines etwa 12-jährigen Jungen verkeilte sich derart in der Drehtür, dass sich diese nicht mehr drehen lies. Der Junge lag in einem Bereich der Drehtür, der nicht zugänglich war. Für den Notarzt wurde ein Zugang mittels Glasmanagement hergestellt. Nachdem die Erstversorgung vorgenommen wurde, konnte die Drehtür ausgehebelt, der Junge befreit und anschließend zur Behandlung in die Klinik gebracht werden.

Das war bereits der zweite Einsatz des Tages. Nicht mal zwei Stunden vorher wurde die FF Westerland zu einem Einsatz gerufen, bei dem Gasgeruch in einem Gebäude bemerkt wurde. Es konnte glücklicherweise kein Gasaustritt festgestellt werden, sodass dieser Einsatz recht schnell abgearbeitet werden konnte.

Plexiglassscheibe droht zu fallen

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Die FF Westerland wurde um 9:47 Uhr zu einer Technischen Hilfeleistung in die Königsberger Strasse in Westerland gerufen. Zwei Plexiglassscheiben drohten von einem Balkon aus zu fallen. Die Plexiglassscheiben werden mit einer Schraube an eine Metalllasche gedrückt, wahrscheinlich war der Anpressdruck bedingt durch den Nachtfrost zu schwach, so dass die Scheiben langsam nach unten rutschten. Die Kameraden bauten die Scheiben ab. Zum Einsatz kamen unter anderem die Drehleiter, von der aus die Plexiglassscheiben abgeschraubt wurden, sowie ein LF 16 und zwei weitere Kleinfahrzeuge.

 

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Der bisher vom Wehrführer Jörg Elias genutzte VW Golf Variant überstand seine letzte Hauptuntersuchung nicht. Der Wehrführer musste demnach auf die 70/19/1 umsteigen. Diese Situation war mehr als unglücklich. Im Einvernehmen mit dem Gemeindewehrführer Hauke Block, der bisher den erst vor wenigen Jahren für die Feuerwehr Westerland angeschafften VW Touareg fuhr, und unter Vermittlung des Ordnungsamtsleiters Hans-Wilhelm Hansen einigte man sich darauf, dass der Gemeindewehrführer ein neues Fahrzeug bekommt und Jörg Elias den VW Touareg als Kommandowagen nutzen wird. Das neue Fahrzeug ist ein Dacia Duster von der Fa. Holzapfel. Die Ausrüstung des neuen Kommandowagens unterscheidet sich nicht von der des VW Touareg. Nach einer kurzen Einweisung durch Kay-Uwe Holzapfel selbst konnte Hauke Block das Fahrzeug übernehmen.