Ölunfall

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In Westerland kam es gestern zu einem nicht unerheblichen Austritt von Hydrauliköl. Ca. 100 Ltr. der Flüssigkeit traten aus, nachdem bei einem LKW der Hydraulikschlauch geplatzt war. Das Fahrzeug hatte Asphalt geladen. Der Schlauch platzte in dem Moment, als der Asphalt abgeladen werden sollte und die Ladefläche hochgestellt war. Während die Kameraden das Öl mittels dem entsprechendem speziellen Ölbindemittels aufnahmen, öffnete Petrus seine Schleusen, ein heftiger Regenschauer behinderte die Aufräumarbeiten und verteilte das Hydrauliköl dementsprechend.
Erst nach ca. drei Stunden war der Einsatz beendet.

 


Läuferstaffel der Feuerwehr Westerland

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v. lks.: Michael Englisch, Jan-Uwe Ley, Sven Stoll, Volker Macht, Martin Thielemann, Rudi Thärmann

Wie in jedem Jahr nahm auch dieses mal eine Abordnung der Freiwilligen Feuerwehr Westerland in Staffelstärke 1/5 am Westküstenmarsch statt. Ausrichter war die FFw Seeth, die Marschroute führte über die Orte Seeth und Drage, an der Stapelholmer Kaserne vorbei über den dortigen Standortübungsplatz, bis zurück nach Seeth. Die Teilnehmer mussten eine Strecke von 10 km zurücklegen.  Unsere Truppe schaffte diese Strecke in 97 Minuten.

Strohballen brennt

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Die Feuerwehr Westerland rückte mit einem LF 16/12 sowie einem TLF 16/25 aus. Am Einsatzort angekommen, war bereits eine deutliche Rauchentwicklung zu sehen. Es brannten drei der insgesamt sieben Strohballen. Mit Forken und Einreißhaken wurden die brennden Strohballen ausseinander gerissen und großflächig verteilt. Als Löschmittel kam CAFS zum Einsatz. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden.

Wohnungsbrand

 

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Die Feuerwehr Westerland wurde zu einem Wohnungsbrand im Süden Westerlands mit vermisster Person alarmiert. Die Wohnung war völlig verqualmt. Ursache war eine Wärmflasche, die auf einer angelassenen Herdplatte lag. Die Bewohnerin schlief nebenan. Die Nachbarn wurden durch die Rauchwarnmelder in der Wohnung aufgeschreckt und konnten die schlafende Frau noch bevor die Feuerwehr eintraf aus der verqualmten Wohnung retten. Mit Überdruckbelüftern wurde das Gebäude belüftet. Die anschließenden Messungen ergaben, dass auch die anderen Wohnungen durch die starke Verqualmung betroffen waren, so dass das komplette Gebäude evakuiert werden musste. Insgesamt waren sieben Bewohner betroffen. Am nächsten Morgen wurden weitere Messungen durchgeführt, um sicherzustellen, dass das Gebäude ohne Gefahr wieder bewohnbar ist.

Einmal mehr kann festgestellt werden, dass Rauchwarnmelder Leben retten können!

 


Person steckt im Watt fest

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Ein weiterer Einsatz aus dem Kuriositätenkabinett: Ein Urlauber nutzte die Ebbe, um das Watt zu erkunden. Nach ca. 15 Metern versinkt er so tief im Schlick, dass er ohne fremde Hilfe nicht wieder herauskommt.  Mühsam konnte der Mann von den angerückten Rettungskräften aus dieser misslichen Lage befreit werden. Beteiligt waren neben der Keitumer Feuerwehr die Westerländer Kameraden sowie die Kameraden der SEG "Wasserrettung" Westerland. Nach kurzem Medizincheck durch das DRK konnte der Mann unverletzt nach Hause gehen.

Eines kann nicht oft genug betont werden: Um das Wattenmeer mit seiner einzigartigen Schönheit und Tierwelt kennen zu lernen, sollte man sich immer auf die Unterstützung von professionellem Personal berufen.